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Hallo, willkommen auf meiner Website.

Viel Spaß mit meinen Seiten, und ich freue mich auf ein Kennenlernen in der wirklichen Welt!

gemkreis

Die GAIA-Einweihung

in die Kräfte der Erde

Ein schamanisches Tipi – Sommercamp im Bayerischen Wald zur Balancierung der Schilde

vom 1.8. – 7.8.2010

mit Gerhard Popfinger & Claudia Raja Siebler

Es ist wieder soweit: unser jährliches großes Sommercamp im Bayerischen Wald steht bevor! Wie jedes Jahr wird dort die GAIA-Einweihung in die Kräfte der Erde unter Leitung von Gerhard Popfinger und Claudia Raja Siebler statt finden. Dabei handelt es sich um einen 6-tägigen, intensiven, auf alten schamanischem Wissen basierenden Prozess, der uns hilft, uns gründlich zu reinigen, zu öffnen, uns mit den Kräften der Natur und nicht zuletzt uns selbst zu verbinden und so unserem Platz im Gefüge der Welt näher zu rücken.

Wir durchlaufen 4 Schwitzhüttenzeremonien für die 4 Himmelsrichtungen und unsere Verbindung dazu, lernen unsere geistigen Krafttiere kennen, erfahren, wie man Bäume zu Ratgebern und Verbündeten macht, singen und trommeln im Kreis, tauschen uns in Redestabrunden über das Erfahrene aus, und intergrieren das Erlebte mithilfe des Modells des indianischen Medizinrads, auch Lebensrad genannt, in unser westliches Verständnis. Daneben gibt es leckeres Essen, Badezeiten im hauseigenen Bergsee und Wanderungen in die kraftvolle Natur des Bayerischen Waldes und zu alten Kraftorten unserer Ahnen.

Das Resultat dieses vielfältigen Prozesses ist ein ganz neues Lebensgefühl, man fühlt sich gründlich gereinigt und balanciert, erholt, erneuert und gestärkt, und der eigenen Lebensvision, der eigenen Aufgabe im Leben, dem eigenen Selbst etwas – oder viel! – nähergerückt. Auch in Krisenzeiten wirkt die GAIA-Einweihung auffangend, unterstützend, klärend und orientierend. Der Prozess wirkt natürlich für jeden Teilnehmer etwas anders – aber er wirkt, soviel sei versprochen!

Wir freuen uns auf viele TeilnehmerInnen und Mitreisende!

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Popfinger & Claudia Raja Siebler

AKTUELLES:

~ Sommersonnwende 2010 ~

Einladung zur Schwitzhüttenzeremonie

19.Juni 2010, Margetshöchheim bei Würzburg

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

was für ein Hin und Her, welch undurchsichtige Bewegung. Schwierig schien es zu sein, für diesmal, die Sommersonnwende, einen geeigneten Platz für die Schwitzhüttenzeremonie zu finden. Eigentlich war ich mir die ganze Zeit sicher, dass er rechtzeitig kommen würde, aber ich hab mich dann doch nicht getraut, die Einladung vorher rauszusenden… Als ich dann gestern abend einen bereits zugesagten Platz wieder abgesagt bekam, war ich dann doch irritiert. Und heute ging es plötzlich ganz leicht… So scheint das große Thema dieser Schwitzhütte wohl das VERTRAUEN zu sein. Vertrauen in den Fluss der Dinge, Vertrauen, dass alles zur rechten Zeit kommt und geschieht, Vertrauen in die manchmal chaotischen Bewegungen des Lebens, und besonders auch Vertrauen in die eigene Schöpferkraft. Wie meinte ein Freund dazu treffend: wenn das Chaos tanzt, atme tief durch und werde noch ruhiger und zentrierter…! So sei es denn!
So lade ich euch diesmal ganz kurzfristig ein, am Samstag zur Feier der Sommersonnwende zusammenzukommen, zu singen, zu lachen, zu feiern, zu schwitzen, zu beten, zu VERTRAUEN…!
Wir werden eine neue Schwitzhütte bauen, also kommt alle bitte rechtzeitig und helft mit!
Und dann am Abend ein Feiern und Schmausen…
Ich freue mich auf alle, die dabei sind!

Mit herzlichen Grüßen


Gerhard Walking Mirror

Geschafft: Mein Buch

Die Schwitzhütte – Herkunft, Bau und Ritual

ist am 20. Januar 2010 im ARUN-Verlag erschienen!

Erhältlich bei mir, bei amazon und in jedem anderen Buchhandel.

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Einladung zur Beltane-Schwitzhütte

8.Mai 2010, Wildpark Sommerhausen

FRÜHLING!!!
Geschafft – die Knospen öffnen sich, das Gras sprießt, die neuen Triebe strecken sich dem Licht und der Wärme entgegen, Samen keimen und drücken sich durch die dunkle, feuchte Erde nach oben, die Vögel singen, bauen fleißig ihre Nester und tun, was für den Nachwuchs nötig ist, und allüberall übers Land schäumt die Pracht der weißen Blüten über Hecken, Raine, Gärten und Wiesen…
Frühling – neues Leben, neue Pracht, neue Vielfalt, Paarung, Reproduzierung, Vermehrung, Erneuerung. Zeit des Zusammenfindens, des Verliebens, des Überfließens… Niemals sonst im Jahreslauf lädt die Kraft der Natur so stark ein, sich an die Kraft von Mann und Frau zu erinnern, die Liebe und das Leben zu feiern, zu zelebrieren, Liebe zu sich selbst, dem Partner, der eigenen Geschlechtlichkeit und dem andern Geschlecht, der Erde, dem Leben. Sonne auf der Haut, Boden unter den Füßen, Blütenduft in der Nase, Bewegung, tief einatmen, noch tiefer ausatmen, und sich ganz mit der Erde und ihren Kräften, den Elementen, und vor allem den Menschen verbinden! Ganz Mensch sein, sich an dieses Geschenk erinnern, sich hingeben an diese unglaubliche Reise auf diesem verrückten Planeten – oder sind wir es, die verrückt sind?
Beltane – Zeit zu singen, zu tanzen, zu feiern. Ganz laut, und ganz leise. Jeder auf seine Art. Vielfalt ehren, selbst werden. Auch sich feiern lassen, als lebendiger Ausdruck Gottes und der Göttin. Sich der eigenen Göttlichkeit bewusst werden – Gott in dir feiern und ehren, indem du dich ganz ausdrückst als der, der du bist. Nichts zurückhalten, und über dich selbst hinaus wachsen. Das Leben ehren, dem Glücklichsein die Türe öffnen, high-len…

Willkommen im heil-igen Kreis des Lebens – willkommen zur Schwitzhüttenzeremonie an BELTANE!!!

Diese Schwitzhüttenzeremonie findet auch diesmal wieder im Wildpark Sommerhausen statt.

Mit herzlichen Grüßen


Gerhard Walking Mirror

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Elemente des Lebens: Luft

vom 28. – 30.Mai 2010

mit Gerhard Walking Mirror & Ulfhild FeuerPferd Träumerin

Erde mein Körper,

Wasser mein Blut,

Luft mein Atem,

und Feuer meine Seele.

Feuer, Erde, Wasser und Luft, und der geheimnisvolle Äther – die Grundelemente des inkarnierten Lebens auf dieser Erde.

In diesen Wochenenden wollen wir uns der Kraft der Elemente und ihrem Ausdruck in uns nähern. Wir nehmen zu ihnen Beziehung auf und erforschen ihre Qualität, balancieren , aktivieren und heilen sie in unserem System und auf der Erde. Eine Entdeckungs- und Heilungsreise mit Übungen, Ritualen und Meditationen, Elemente-Schwitzhütten, und Arbeit im Freien – natürlich mit den Elementen.

Am ersten Wochenende vom 28. – 30. Mai 2010 geht es um das Element LUFT.

    Einer ist ein Luftikus… oder er ist windig… da liegt was in der Luft… es riecht nach dicker Luft… einer lebt von Luft und Liebe… einer baut nur Luftschlösser… etwas ist aus der Luft gegriffen… einer macht heiße Luft… und nimmt anderen die Luft zum Atmen… dann wird die Luft dünn… denn von Luft kann man nicht leben… dann hängt man in der Luft… und die Luft ist raus…

Es geht um unsere Beziehung zu Verstand und Instinkt, um unser Denken, unsere Glaubenssysteme, um Lebendigkeit, Flexibilität und Veränderungen. Es geht darum, in die eigene Kraft zu kommen, aber auch um unsere Beziehung zur Macht. Es geht um die Verbindung zwischen Verstand und Herz, und unseren Weg mit Herz. “Walk your talk” sagen die Alten. Darin unterstützen uns auch unsere Krafttiere. Natürlich werden wir auch unserem Atem lauschen, ihn bewusst machen. Wir werden draussen die Luft beobachten, den Wind spüren, und vieles andere.

Wenn du frischen Wind spüren willst und deine Flügel entfalten, dann sei willkommen! Mögest du immer genug Luft unter deinen Flügeln haben!

Wer? Gerhard Popfinger Walking Mirror & Ulfhild Tretow FeuerPferd Träumerin

Wann? 28.-30.5.2010

Wo? Zentrum für ganzheitlichen Zeitvertreib, Darstadt/Ochsenfurt

Wieviel? Spende (Empfehlung: 100 – 200 €), Unterkunft & Bio-Verpflegung ca. 95 € /Wochenende (je nach Kategorie & Teilnehmerzahl)

Einladung zur Schwitzhütte am Frühlingsbeginn

20.März 2010, Wildpark Sommerhausen


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Liebe Schwitzhütten-Freundinnen und Freunde,

geht es euch auch so? Schon lange war ich nicht mehr so froh, dass der Schnee wegschmilzt, dass der Boden wieder schmatzt beim Gehen, dass die Sonne zwischen den Wolken hervorscheint – und das bereits warm! – und die Vögel wieder mehr Geräusche als nur schneegedämpftes leises Rufen von sich geben. Frühlingsgesänge sind es, die ich draussen höre, Wasser fließt wieder über die Felder, die Strassen und in den Bachläufen, und heute hatte es hier in Würzburg 11 Grad! Pünktlich zum Beginn der Fischezeit setzte das Tauwetter ein. Die Fische stehen für das Verbinden von Gegensätzen wie Himmel und Erde, und markieren das Ende des Winters und den Beginn des neuen Lebens. Jetzt beginnt die verborgene Saat in der dunklen Erde zu quellen und zu keimen, und sich langsam dem Licht entgegenzustrecken!

In dieser Zeit lade ich euch ein zur nächsten Schwitzhüttenzeremonie. Zeit, die müden Knochen zu strecken, Zeit, die alten Schlacken rauszuwerfen, Zeit, den Winterspeck abzuschwitzen ;-) , Zeit, wieder nach draussen zu gehen und uns zu treffen und zu verbinden! Auch für uns wird es Zeit, sich wieder dem Licht entgegenzustrecken! Aber auch Zeit, um neue Projekte zu beginnen, die eigene Energie wieder bewusst zu machen und auszurichten, für Neuanfang und Neugeburt. Zeit für Schwitzhütte!
Ich lade euch ein in den heiligen Kreis des Lebens, an dem wir teilhaben, von dem wir Teil sind und der wir selber sind.
Und eine Anregung, passend zum Frühjahr: vielleicht willst du ja am Tag der nächsten Schwitzhütte fasten? Das entlastet den Körper, klärt den Geist, und öffnet die Pfade nach Innen… und stärkt die Vorfreude auf das Essen hinterher!

Die nächste Schwitzhüttenzeremonie findet auch diesmal wieder im Wildpark Sommerhausen statt. In der großen Schwitzhütte dort haben mindestens 20 Teilnehmer Platz!
Lasst uns gemeinsam den Frühling begrüßen!

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Walking Mirror

Einladung zur Lichtmessschwitzhütte 2010

am 5.Februar im Wildpark Sommerhausen

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Liebe Schwitzhütten-Freunde,

der Winter hält das Land fest im Griff. Pünktlich zur Wintersonnwende am 20.Dezember hielt er eisigen Einzug, und hat uns seitdem mit Schnee, Eis, gefrorenen Seen und Strassenverhältnissen beglückt, die zu Ruhe und Langsamkeit auffordern. Zeit der Einkehr, der Innenschau, der Ruhe ist das eigentlich, wenn auch unsere moderne Zeit derartigen Bewegungen kaum ausreichend Platz einräumt. Ich jedenfalls merke diesen Winter deutlich meine Ruhe- und Rückzugsbedürftigkeit, die mit den äußeren Anforderungen der Erwerbswelt ständig kollidiert.

Ja, und dann war schon wieder das weihnachtliche Lichterfest der wiedergeborenen Sonne, es war Sylvester und Neujahr, der kalendarische Neubeginn, dazwischen die Zwischenzeit der Rauhnächte, und jetzt ist schon die Mitte des Januars erreicht. Noch eine Woche, dann feiern wir bereits das nächste Jahreszeitenfest: Imbolc im keltischen Jahreslauf, oder Lichtmess im katholischen Brauchtum. Lichtmess deshalb, weil man dann mit bloßem Auge die länger werdenden Tage messen kann – etwa eine Stunde haben wir dann abends schon wieder an Licht dazugewonnen, was man auch ohne Uhr schon deutlich spüren und sehen kann.

Im Jahresrad kennzeichnet das Fest von Lichtmess die Mitte des Winters. Es wird auch zu Ehren Brigids gefeiert, der weißen jungfräulichen Göttin, die das Feuer hütet – das Licht kommt langsam wieder! Deshalb ist Lichtmess auch ein Feuerfest, an dem traditionell Kerzen entzündet werden. Es geht um neue Pläne, um Neuanfänge – wofür entzündest du dein Feuer? Noch ist nichts geboren in der Natur, es ist noch immer Ruhezeit, aber im Untergrund sammeln sich die Kräfte, in den Bäumen steigen unsichtbar die Säfte, um dann im Frühling mit aller Kraft neu auszutreiben.

Am Samstag nach Lichtmess lade ich zur nächsten Schwitzhüttenzeremonie ein, die auch diesmal wieder im Wildpark Sommerhausen statt findet. In der großen Schwitzhütte dort haben mindestens 20 Teilnehmer Platz! Ich freu mich auf euch!

Die Sonne wenden – Wintersonnwende 2009

Einladung zur Schwitzhüttenzeremonie

am 20. + 21. Dezember in Sommerhausen (Nähe Würzburg)

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Liebe Freunde, liebe Interessierte, Reisende auf Mutter Erde,

erst seit kurzem steht die Silhouette des Waldes kahl auf dem Hügel, noch segeln die allerletzten welken Blätter mit den böigen Winden durch die Luft, und immer früher sinkt abends die schwarze Nacht übers Land. Während noch das große Sterben in der Natur nur langsam zur Ruhe kommt, kündigt sich astronomisch schon wieder der Umschwung und Neubeginn an: drei Wochen nur noch, dann hat die Sonne ihren tiefsten Punkt erreicht, ist die Nacht am längsten und die Dunkelheit am tiefsten. Und dann wird das Licht neu geboren, ein neuen Sonnenzyklus beginnt, und wir Menschen als “Lichtsäuger” (Popp) folgen unserem wichtigsten Himmelsstern…

Wie jedes Jahr möchte ich euch alle einladen, dieses große Geschehen in der Schwitzhütte zeremoniell mit mir zu begehen und zu feiern. Man kann es schon fast eine Tradition nennen: seit 1999, also seit 10 Jahren, feiern wir die Wintersonnwende mit zwei aufeinanderfolgenden Schwitzhütten! Besonders wichtig ist mir gerade an diesem Tag, dass die Zeremonien genau zur Sonnenwende statt finden, dieses Jahr eben am Sonntag und Montag. Astronomisches Geschehen nimmt keine Rücksicht auf Wochenenden… deshalb der Beginn am Montag erst um 17 Uhr.

Die erste Schwitzhütte, am Tag vor der Wintersonnwende, ist der Verabschiedung des Alten gewidmet. Es geht darin besonders um Rückschau, um Innehalten, um Rekapitulation: was war das Jahr 2009 für dich, was hat sich bewährt, was will verabschiedet und losgelassen werden, um frei für das Neue zu sein, was darf weiterwachsen?

Die zweite Schwitzhütte, am Tag nach der Wintersonnwende, ist der Geburt des Neuen gewidmet: es geht jetzt ums feiern, um Freude, um Neugeburt, Neuanfang, Neuausrichtung. Wohin willst du gehen, welche Lichtsamen in die Erde pflanzen, was willst du im neuen Jahr schöpfen und kreieren?

Jede Schwitzhütte kann für sich besucht werden. Besonders tief wirkt natürlich der Besuch beider Zeremonien an den aufeinanderfolgenden Tagen. Der Übergang vom tiefen Dunkel zur Neugeburt ins Licht, eben die Wintersonnenwende, kann dadurch besonders deutlich und intensiv im persönlichen Erleben wahrgenommen werden. Aber für jeden ist etwas anderes richtig.


Dieses Jahr werden die Schwitzhütten im Wildpark Sommerhausen stattfinden, der uns freundlicherweise den Platz zur Verfügung stellt.

Ich freu mich auf alle, die dieses kosmische Geschehen für sich in der Schwitzhütte zeremoniell nutzen wollen!

Zwischenzeit

Eine schamanische Sylvesterreise

vom 29.12.2009 bis 2.1.2010

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Ein Jahreswechsel der anderen Art: mithilfe überlieferten schamanischen Wissens über den Weg des spirituellen Kriegers reisen wir in vier Tagen rund um das indianische Medizinrad, und widmen uns mithilfe von Übungen, Meditationen, individuellen und gemeinsamen Zeremonien den vier Bewegungen der Kraft:

  1. Das Auslöschen der persönlichen Geschichte (indem wir unsere behindernden Muster verabschieden)
  2. Das Ausrichten der persönlichen Absicht (indem wir uns unserer Ziele für das neue Jahr bewusst werden)
  3. Den Tod zum Verbündeten machen (u.a. mithilfe einer Schwitzhüttenzeremonie über den Jahreswechsel)
  4. Das Anhalten der Welt (das Ankommen im Hier und Jetzt, im neuen Jahr 2010)

Natürlich ist neben der persönlichen Biografie-Arbeit auch Raum für Entspannung, gemeinsames Singen und Trommeln, Stille, Draussen sein, gutes Essen und viel Austausch. Und der Spaß wird nicht zu kurz kommen!

Wir freuen uns auf alle, die mit uns gemeinsam diesen spannenden und intensiven Jahreswechsel begehen wollen!

Mit vor-freudigen Grüßen

Gerhard Popfinger (Leitung) & Ulfhild Tretow (Assistenz)

Kali – Der Anfang und das Ende
Trancetanz-Fest mit Schwitzhütte

vom 20. – 22.11.09 in Darstadt/Ochsenfurt

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Schon immer feierten die Menschen Feste zu Ehren der Götter. In dieser Tradition stehen unsere Trancetanzfeste, bei denen wir diese göttlichen Kräfte in uns wachtanzen und bewusst erleben und intergrieren wollen.
Die Göttin Kali (Sanskrit: die Schwarze) ist ein Aspekt der großen Mutter. Sie repräsentiert ihren bedrohlichen, schrecklichen, zerstörerischen Anteil. Sie ist die mythische Verkörperung der Daseinsmacht, die zur Zeit der Schöpfung oder der Weltzerstörung das All verhüllt. Auch wird sie die Zerstörerin der Illusionen genannt, da sie alles, was nicht wahrhaftig ist, gnadenlos mit ihrem mit ihrem Schwert enthauptet. Somit verkörpert sie die absolute Wahrheit. Alles geht zugrunde und wird wieder zu neuem Samen. Sie ist der Anfang und das Ende. Wer sich ihr stellt, überwindet seine Ängste und steht anschließend unter ihrem allmächtigen Schutz.

Seminar-Ablauf:
Wir bereiten uns am Freitagabend mit einer Schwitzhütte vor, reinigen uns intensiv, und stärken unseren Kontakt mit Mutter Erde. Am Samstag stimmen uns mit Geschichten, Liedern, Körperbemalung und selbstgebauten Masken auf Kali ein.

Als Höhepunkt feiern schließlich am Samstagabend ein großes Fest mit Trance, Tanz und Musik, und besonderen heiligen Getränken und Speisen, die uns unterstützen dem göttlichen Archetyp Kali zu begegnen. Durch die Hingabe an unseren eigenen Tanz begeben wir uns in innere Räume, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Ort: Seminarhaus in Darstadt bei Ochsenfurt (Nähe Würzburg)
Kosten: Orgagebühr 30 €, U/V 100 € plus Spende (100 – 250 €)
Leitung: Claudia Raja und Gerhard Popfinger

Herbst – Tag- und Nacht-Gleiche

Einladung zur Schwitzhüttenzeremonie auf der Hohen Rhön

vom 19. – 20. September 2009

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Liebe Freunde, liebe Interessierte, liebe Schwitzer,

der Sommer neigt langsam sich dem Ende zu. Die Jungfrau-Zeit hat begonnen, still liegen die letzten Hitzetage über den abgeernteten Feldern und gelb gewordenen Wiesenrainen, Zikaden erfüllen die Luft, und die Vögel tschirpen nur noch ganz selten. Die Apfel- und Pflaumenbäume lassen schon früh in diesem Jahr ihre reifenden Früchte fallen, und die üppige Ernte in der Natur lässt nichts von einem Krisenjahr erahnen. Der Sonnenuntergang rückt wieder in den früheren Abend, und plötzlich sind die Morgen wieder kühl. Noch drei Wochen nur, dann beginnt der Herbst.

Ein Sommer geht zu Ende, der vieles in Bewegung gebracht hat. Vielleicht konntet ihr es auch spüren, dass eine Zeit des Aufbruchs ist, mit neuen Bewegungen, neuem Wachstum, neuen Chancen und Aussichten, und viel Vernetzung auf allen Ebenen. Jetzt im Herbst ist Zeit, die Ernte davon einzufahren, genau zu spüren, was reift, und was noch wachsen muß, was genährt werden will, und was ein Fehlgriff oder -tritt war. Und dann im Herzen Platz zu machen, um zu danken, was im Feuer der Sommersonne wachsen und reifen durfte. Herbstanfang ist eine Zeit des Dankens für die Ernte – Erntedankfest!

Um all das zu begehen, um zu danken und zu feiern, uns zu reinigen für den Herbst, ein letztes Mal zusammenzukommen im Licht der sinkenden Sonne, uns im Kreis zu verbinden, zu teilen, was wir in uns tragen, Herzlichkeit und Verbundenheit zu spüren und uns aneinander zu erfreuen, uns vorzubereiten auf die dunkle Jahreszeit, für all das lade ich euch ein zur Herbstschwitzhütte an einem neuen Platz: am Rhönhof auf der Hochrhön!

Der Rhönhof ist ein ehemaliger Hochalmbauernhof fast ganz oben auf der Hochrhön, mit einem atemberaubenden Ausblick in weite Fernen, inmitten Wiesen und Hecken und Bäumen und wilder Natur. Frei schweift der Blick, fast wie ein Adler fliegt das Auge in die Weite, bis zum Thüringer wald und weiter. Ein luftiger Platz, und doch mit der erdigen Wurzel-Kraft der hohen Rhön. Wir werden hier oben eine neue Schwitzhütte bauen, und den Platz und alle Teilnehmer durch diese Zeremonie segnen. Übernachtung ist im Heu oder im mitgebrachten Zelt möglich!

Beginn ist am Samstag um 12 Uhr, damit wir die Hütte gebaut bekommen. Ende am Sonntag gegen Mittag, nach dem Frühstück und einem Sprechstabkreis.

Ich freu mich auf viele Teilnehmer an diesem besonderen Platz! Und allen anderen einen schönen Herbstanfang!
Mit herzlichen Grüßen
Gerhard Walking Mirror

Schwitzhüttenzeremonie zum Herbstanfang

Der Tag der Sonne

Einladung zur Sommersonnwendzeremonie

mit Schwitzhütte und Flüsse-Segnungs-Ritual

vom 20. – 21. Juni 2009

Liebe Wanderer, Reisende und Beheimatete unserer Großmutter Erde,

ich lade euch hiermit alle ganz herzlich ein zur diesjährigen Sommersonnwendzeremonie!
Nach einem langen und kalten Winter brach der Frühling mit beeindruckender Kraft in unsere Gefilde ein, und schenkte uns eine grünende und blühende Vielfalt und intensives neues Wachstum, wie es uns die Natur schon lange nicht mehr zeigte. Neuanfang und Fruchtbarkeit auf vielen Ebenen war spürbar. Jetzt, wo die volle Üppigkeit des (Früh-)Sommers sich entfaltet, geht es schon wieder rasend schnell und unaufhaltsam auf den längsten Tag und die kürzeste Nacht zu, auf den Tag der Sommersonnwende.
Zugleich brechen noch immer viele alte, nicht mehr tragfähige Strukturen unseres individuellen und kollektiven Lebens zusammen, um Platz zu machen für Erneuerung. Ich erlebe dieses Jahr als Aufruf, sich mehr denn je, nachhaltiger und ernsthafter um die Veränderung nicht mehr tragfähiger Lebensumstände zu kümmern. Trotz ringsum beschworener Krise in unserem Staat scheinen sich die notwendigen Veränderungen, wenn überhaupt, nur ganz zaghaft anzukündigen. Aber Großmutter Erde, Großvater Sonne und die Kräfte der Erde rufen, ein Aufruf zur Erinnerung liegt in der Luft, wer wir sind, mit wem wir verbunden sind, und wie wir in dieser Verbundenheit ein Leben in Balance und Schönheit für uns uns, alle Menschen und alles Leben auf diesem Planeten verwirklichen können. Es gibt eine Möglichkeit, mehr: eine Verheißung, in Liebe dieses Dasein leben zu können. Dazu aber ist ein jeder und jede aufgerufen, das zu tun, was auch immer er oder sie zu tun hat. Wir alle spüren wohl, dass es so zumindest nicht weiter gehen kann. Veränderung, Wachstum und Heilung aber bewirken wir nur, wenn wir unsere Kräfte verbinden, uns zusammenschließen und uns erinnern: wir sind viele!
Ich möchte dieses Wochenende der Sommersonnwende 2009 der Feier des Lebens und der Liebe widmen! Der Erinnerung an die Urkraft in unseren Herzen. Der Erinnerung an die Möglichkeit, unser Leben zu verändern. Ich widme es der individuellen und kollektiven Heilung, der Erinnerung an unsere größten und schönsten Träume, Möglichkeiten und Fähigkeiten. Mögen wir kraftvoll erwachen und diese Krise, die eine Chance ist, ergreifen, jeder auf seine Weise und in seinen Möglichkeiten.
Und möge unsere Zeremonie ihre Kraft und unsere Gebete in alle Himmelsrichtungen aussenden, um zu verbinden, was zusammen sein will, um zu heilen, was wund ist, und zu segnen, was die Fülle und die Geschenke unseres Lebens sind.

Wie immer werden wir am Samstag abend auf Michaels Mühleninsel in Wasserzell eine Schwitzhüttenzeremonie abhalten.
Desweiteren werden wir an einer weltumspannenden Zeremonie zur Segnung und Heilung unseres Wassers auf der Erde teil nehmen. Wie ihr alle bestimmt schon gehört habt, hat das Element Wasser ein Gedächtnis für Informationen, die wir hineingeben. So werden wir den Bach, der die Mühleninsel umspült, in einer Zeremonie mit dem Frequenzton des Herzens und der Liebe segnen, nämlich 528 Hz, auf dass er diese Information mit sich trägt in das Flüßchen, den Fluß, bis hin zum Meer, wo dieses Wasser auf viele andere informierte Wasserströme aus der ganzen Welt treffen wird…
Mehr Informationen dazu hier:
www.liveh2o.org

Ich freue mich auf eine kraftvolle und stärkende Sommersonnwendzeremonie und auf euch alle!

Schwitzhüttenzeremonie zur Sommersonnwende

Gaias Ruf  – Visionssuche für Männer

ACHTUNG – ÄNDERUNG!!!

Aus verschiedenen Gründen, u.a. weil im Adamellogebirge noch zu viel Schnee liegt nach diesem extremen Winter, haben wir den Ort der diesjährigen Visionssuche um 180° geändert, und gehen jetzt nach SCHWEDEN auf diesen Platz:

Das Camp in Schweden

Hallo Männer,

Bist du bereit, dich ganz und gar dir selbst zu stellen? Dich auszusetzen der großen Mutter Natur, Wind und Wetter, Hitze und Regen, Hunger und Einsamkeit, deinen ungeliebten Schattenseiten und der Langeweile, der Angst und der Schwäche? Dich 4 Tage und 4 Nächte hinauszusetzen in die Wildnis, und dort dann vielleicht doch deiner eigenen wilden Kraft zu begegnen? Bist du bereit, deine urmännliche Kraft zu suchen und zu finden? Zu wachsen, neu geboren zu werden, und zurückzukommen, mit einer Vision im Herzen, wie dein Leben und deine Welt durch dein Tun sich verbessern könnten?  Bist du bereit für eine Erfahrung, die du dein Leben lang nicht mehr vergessen wirst? Bist du bereit für Initiation?

Visionssuche für Männer

Im brandaktuellen Sonderheft von Connection spezial “Schamanismus und Psychotherapie” findest du einen ausführlichen Artikel von mir über die Männervisionssuche im Adamello.

Abo - Schamanismus extra

Desweiteren sind wir auf dem Rainbow Spirit Festival an Pfingsten in Baden Baden mit zwei Beamer-Vorträgen vertreten und freuen uns sehr darauf!

Frühlingsanfangsschwitzhütte mit “Zeremonie der 8000 heiligen Trommeln” am 21.März

Zur Frühlingsanfangsschwitzhütte am nächsten Samstag, den 21.März, hat mich eine besondere Einladung erreicht zur Teilnahme an einer weltumspannenden Zeremonie, an der ich gerne teilnehme. Ausgehend von Mexico, wo Nachfahren der Tolteken auf heiligen Stätten ihrer Ahnen eine vor Jahrhunderten prophezeihte Zeremonie abhalten, geht ein Aufruf an alle Völker, Stämme und Interessierte, sich zeitgleich weltumspannend durch Trommeln zu verbinden. Es geht um eine Erdheilung, die zugleich den Beginn des Umschwungs hin zu einer neuen Zeit markieren soll. In Mexico werden sich über 8000 Trommler zusammenfinden, um die Erde zu “massieren” und zu heilen. In Margetshöchheim werden es am Samstag voraussichtlich 12 sein, die vor der Schwitzhütte zeitgleich mit den Mexicanern eine Stunde lang trommeln werden… oder bist du auch noch dabei? Dann melde dich schnell!

Mehr Infos unter http://universidadindigena.org/uii/id88.html

Kreis – Zeit

Erinnern – Verbinden – Einssein

Es ist globaler Zeitgeist und in aller Munde, dass wir mehr Sensibilität und Achtsamkeit für die Bedürfnisse unserer Ökosphäre brauchen.  Es ist wohl der Preis unseres hoch industrialisierten Zeitalters, dass uns das Bewusstsein für die natürlichen Kreisläufe der Erde und unsere Abhängigkeit davon abhanden gekommen ist, und nicht nur das: auch die Verbindung untereinander. Was uns fehlt, ist wahre Gemeinschaft. Ist die Erfahrung von Verantwortung füreinander, von Mensch zu Mensch, und für unsere irdische Lebensgrundlage. Man könnte auch sagen: uns fehlt die Verbindung zur Liebe.
Die Angebote des GAIA-Bewusstseinstrainings bieten eine Möglichkeit, diese Erfahrungen neu zu beleben. Uralte, überlieferte, schamanische Techniken und Rituale, moderne tiefenökologische Ansätze, Raum für persönlichen Ausdruck, Musik und Stille, und immer wieder die einfachste und doch erstaunlichste aller Methoden: das authentische Zusammensein von Menschen im Kreis erschaffen einen Rahmen, in dem wir die Verbindung zuerst zu uns selbst, und schließlich zum Anderen und zur Erde wiederherstellen können, und individuelle und kollektive Heilung möglich wird.